Steuervorlage 17/STAF

Die Steuervorlage sorgt für einen Schritt nach vorne

Die AHV-Steuervorlage des Bundes meistert grosse Herausforderungen im Bereich der Unternehmensbesteuerung sowie der AHV und schafft einerseits ein faires und international akzeptiertes Regelwerk für die Firmenbesteuerung.

Die Steuervorlage des Kantons Solothurn festigt den Wirtschaftsstandort und Werkplatz nachhaltig. Gleichzeitig werden Familien durch zusätzliche Kinderzulagen, Betreuungsgutscheine und Steuerentlastungen gestärkt und Haushalte mit tiefen Einkommen entlastet.

Kurz und bündig erklärt: Die zehn Gründe für ein Ja zur Steuervorlage des Kantons Solothurn.

Das Interview mit Regierungsrat Roland Heim, Finanzdirektor des Kantons Solothurn. Er argumentiert: «Wenn wir jetzt nicht einen Schritt nach vorne tun, verlieren wir Unternehmungen, verlieren wir Arbeitsplätze. Was wir jetzt verlieren, kann nicht mehr zurückgeholt werden

«Die Solothurner Steuervorlage ist eine einmalige Chance.» Persönlichkeiten aus sozialen Institutionen, Politik, Gewerbe und Industrie begründen ihr Ja zur Steuervorlage des Bundes und zur Steuervorlage des Kantons Solothurn.

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Recycling und Entsorgung

Abfälle sind wertvolle Rohstoffe

Die Schweiz produziert jährlich 80 bis 90 Millionen Tonnen Abfall – Tendenz steigend. Stoffkreisläufe möglichst schliessen: Das ist das Ziel von Bund und Kantonen, denn: Abfälle sind wertvolle Rohstoffe.

Vier Musterbetriebe aus der Recycling-Branche im Kanton Solothurn und ihr Leistungsprofil: Altola AG, Rysor AG, Stahl Gerlafingen AG und Menz AG.

Aus den jährlich gut 220 000 Tonnen Abfall, welche sie verarbeitet, gewinnt die KEBAG AG wertvolle Stoffe wie Eisen, Nickel, Kupfer oder Zink.

Für die Almeta Recycling AG wird wieder verwertbares Material immer mehr ein erfolgsträchtiges Betätigungsfeld.

Schlaue Container. Fremdstoffe sind für Kompostier- und Vergärungsanlagen ein Problem. «Digitale Grünguttonnen» sollen die Verursacher auf das Problem aufmerksam machen.

«Wirkliche Nachhaltigkeit wird nicht durch Konsumverzicht und Beschränkungen der Ressourcennutzung erreicht», schreibt Jürg Liechti, CEO der auch auf Ökobilanzen und Abfallwirtschaft spezialisierten Neosys AG in Gerlafingen.

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Fachhochschule Nordwestschweiz

Mit Mut digitale Zukunft nachhaltig gestalten

Digitalisierung bietet grosse Potenziale und kann zu einem gesellschaftlichen Wandel in Richtung nachhaltiger Entwicklung entscheidend beitragen. «Jedoch müssen wir diese digitale Zukunft mutig gestalten, wenn wir sie erreichen möchten», meint FHNW-Dozent Michael von Kutzschenbach.
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Breit abgestützte Zustimmung zur Steuervorlage 17/STAF

In der Sondersession des Kantonsrats sagte eine satte Mehrheit von 58 Ratsmitgliedern Ja zur Umsetzung der Steuervorlage 17/STAF. Zusammen mit dem Kantonal-Solothurnischen Gewerbeverband und der Solothurner Handelskammer empfiehlt eine breite Allianz aus bürgerlichen Parteien und Organisationen aus verschiedensten Bereichen sowohl die Vorlage des Bundes wie auch jene des Kantons Solothurn anzunehmen.

Foto: Michel Lüthi