Die Initiative «Keine Zehn-Millionen-Schweiz» verlangt, dass die Personenfreizügigkeit mit der EU endet, sobald die Schweiz eine Bevölkerungszahl von zehn Millionen erreicht. Für den Kanton Solothurn, der auf stabile Märkte, qualifizierte Arbeitskräfte und internationale Vernetzung angewiesen ist, hätte das erhebliche wirtschaftliche Folgen. Eine nüchterne Betrachtung zeigt, wie gross die Risiken für Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Standortentwicklung tatsächlich sind.
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Die Initiative «Keine Zehn-Millionen-Schweiz» verlangt, dass die Personenfreizügigkeit mit der EU endet, sobald die Schweiz eine Bevölkerungszahl von zehn Millionen erreicht.